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Bericht von einer Frauen, die bei uns zur Geburt war

Dieses Mal sollte alles anders werden! Für mich stand von Anfang an fest, das - vorausgesetzt, die Schwangerschaft verläuft normal - mein zweites Kind nicht in einem Krankenhaus zur Welt kommen sollte. Das Geburtshaus ”Apfelbaum” liegt ganz in der Nähe unserer Wohnung, und so nutzten wir die Gelegenheit, uns beim Sommerfest schon einmal alles ganz genau anzusehen und uns zu informieren. Ich freute mich auf die Geburt und wollte die ”natürlichste Sache der Welt” ganz bewusst in angenehmer, stressfreier Atmosphäre mit professioneller Unterstützung, aber ohne unzählige, oft unnötige Massnahmen erleben. Die letzten Vorsorgeuntersuchungen machte dann auch schon Stephanie, die ich bei diesen Gelegenheiten näher kennenlernen konnte- immerhin sollte sie mein Baby mit ans Licht holen. Eine persönliche Beziehung zur Hebamme war mir dabei sehr wichtig; vor allem wollte ich, das Stephanie auch wusste, wie ich mir die Geburt vorstellte.

Nun sollte es losgehen:

 

Nachdem wir der Hebamme Bescheid gegeben hatten, machten wir uns auf den Weg. Es war herrlich still um 3.00 Uhr morgens und der kurze Fussweg bis zum Geburtshaus tat uns gut. Nach der Ankunft machte Stephanie ein CTG; bei diesen 20 Minuten Anschluss blieb es dann auch.

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